Paraffinbad Behandlung
Wohltat und Wellness für Hände
oder auch Füße
Heiße Paraffinbehandlungen werden seit vielen Jahren mit Erfolg in Therapien, z.B. in Kureinrichtungen angewendet.
Diese speziellen Behandlungen reduzieren Muskelschwellungen, Gelenkentzündungen, fördern die Durchblutung und stärken das Bindegewebe.
Bei Beschwerden wie, Arthritis, Rheuma, Entzündungen, Sportverletzungen, trockenen, rissigen Händen bewirkt ein Paraffinbad Wunder. Ein Paraffinbad kann in diesen Fällen schmerzlindernd sein. Neurodermitiker & Rheumatiker kennen bereits das Paraffinbad und wissen es zu schätzen. Fragen Sie gerne Ihren Hausarzt.
In der Handpflege und als Wellnessbehandlung werden Paraffinbäder zur Verbesserung des Hautbildes eingesetzt.
Nach Reinigung der Hände werden diese ca. 2 - 4 mal in das Paraffin getaucht. Die Poren öffnen sich, die Wärme dringt tief ein, die Durchblutung verbessert sich. Zuvor aufgebrachte Pflegeprodukte können optimal in die Haut einziehen. Nach dem mehrmaligen Eintauchen werden die Hände in Frotteehandschuhe verpackt und bleiben dort ca. 15 Minuten um die Tiefenwärme wirken zu lassen. Nun wird der "Wachshandschuh" wieder entfernt. Schon nach dieser ersten Behandlung ist ihre Haut sichtbar glatter und geschmeidiger.
Bei Beschwerden ist ein Paraffinbad 1-2 mal die Woche zu empfehlen, (insgesamt 10 Behandlungen sind sinnvoll).
Wenn Sie Ihren Händen einfach etwas Gutes tun wollen und keine Schmerzen haben, ist ein Paraffinbad alle 4 Wochen sinnvoll, z.B. mit einer Maniküre oder Handmassage verbunden.